Kurz­er Bericht von einem Woch­enend­sem­i­nar rund um den Dürrenstein/Lunz

Am 15. und 16. Juni leit­ete ich – gemein­sam mit Gabriele Kofler – ein Sem­i­nar für eine kleine Gruppe mit dem The­ma ´Ein neuer Blick auf Führung´.  Die Gruppe war deshalb klein, da viele Angemeldete sehr kurzfristig absagten, aber das hat­te wohl auch einen tiefen Sinn: der Work­shop war kör­per­lich sehr anfordernd und ich werde ihn beim näch­sten Mal wohl etwas weniger anstren­gend pla­nen.

Inhaltlich war der Work­shop eine großar­tige Mix­tur aus reflek­tieren­der Selb­sterkun­dung (zB in Form von dial­o­gis­chen Paar-Run­den beim Bergaufge­hen), Präsenz- und Wahrnehmungsübun­gen in der Natur, der Suche nach dem per­sön­lichen WARUM im Leben während des Abends bzw. der Nacht allein in der Natur, ein­er län­geren spir­ituellen Arbeit zur Zeit des Son­nenauf­gangs – Erkun­dung der Energie und der Botschaften des Medi­z­in­rades, also der vier Rich­tun­gen und dahin­ter­liegen­den Kräfte. Beim Run­ter­wan­dern vom Dür­ren­stein erforscht­en wir die ´hin­der­lichen Denkmuster´ und Überzeu­gun­gen mit­tels ´the work´ von Byron Katie. Gabriele ist – als Lehrtrainer­in für die Meth­ode – wun­der­bar im Aufdeck­en und fre­undlich-hart­näck­i­gen Bear­beit­en von hin­der­lichen Selb­st­bildern. Bei einem Essen am Ober­hof und ein­er Reflex­ion­srunde schlossen wir den Work­shop spätabends ab.

Ins­ge­samt: Danke allen die dabei waren für das Engage­ment und die großar­ti­gen Erfahrun­gen bei diesem Pilot-Sem­i­nar. Und die Gren­zen zwis­chen Leitung und Teil­nahme lösten sich zum Teil auf, wir macht­en mit, weil.…we are all teach­ers, we are all stu­dents.

Wer Inter­esse an dieser 2,5 tägi­gen Selb­ster­fahrung in der Natur in Kom­bi­na­tion mit ein­er kurzen Pur­pose-Quest hat (ob es nun um den per­sön­lichen Pur­pose oder den Pur­pose als Führungskraft geht tut nichts zur Sache) – bitte eine kurze Mail an mich. Im Herb­st gibt es den näch­sten Ter­min.